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Ja, aber MI4 ist sogar mehr unlogischer, mit weniger Hinweisen, als MI1,2 und 3...

Edit:
Ich habe gerade Jambalaya Island beendet und jetzt ändert sich vielleicht meine Meinung. Einige wirklich lustige und kreative Rätsel!

Edit 2:
Vollendet! Mi4 bewahrt nicht die Atmosphäre der Serie. Starbucks? Mecha? Die Serie hatte immer Anachronismen, aber MI4 ging zu weit. MI4 wurde von den "Sam und Max"-Schreibern geschrieben, daher scheinen die Rätsel für MI-serien zu verrückt und "off-the-wall" zu sein. Trotzdem gute Witze und viele clevere Rätsel.
Post edited January 08, 2021 by servobeupstry
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Ich spiele jetzt Neverwinter Nights: Shadows of Undrentide, mit einem Paladin als Charakter.
Mal schauen, ob ich diesmal weiter komme als beim letzten Mal, als ich einen rogue gespielt habe und aus Langeweile kurz vor Ende des ersten Akts aufgehört habe. Das Spiel hat ja durchaus einige nette Ansätze, aber mir immer noch unverständlich, dass man da auf eine echte Party verzichtet hat.
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Zur Zeit spiele ich Grim Dawn.
Ich versuche mich gerade an dem Grim Dawn Mod von Diablo 2.
Leider habe ich da noch so meine Probleme, weil die Texte und die Namen von Charaktern nicht angezeigt werden, sondern nur mit "Unknow".
Bekomme ich schon noch raus, wie das geht.
Post edited January 10, 2021 by Last_Blade_Ray
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Cyberpunk 2077 - joa jetzt gerade durch. Erfahrungsberichte findet man im Cyberpunk Thread.

Remant from the Ashes: Gab es als Epic Freebie. Habe es auch gerade beendet. Im 2er Koop gespielt. Muss zugeben hat mir im Coop erstaunlich viel Spaß gemacht. Der Schwierigkeitsgrad war angenehm und irgendwie für einen Fortschritt besser gelöst als in Dark Souls dass man beim Tod die Resourcen behält. In Summe vllt. ein Dark Souls "light" und "leicht". Aber als Coop Spiel mit einem vernünftigen Schwierigkeitsgrad ohne frustierend zu sein war es eine gute Erfahrung.

Catherine: Hier gerade in den Endzügen. Sobald ich durch bin gibt es einen Erfahrungsbericht.





Ansonsten gerade am überlegen/entscheiden ob das nächste Spiel Disco Elysium, Iron Harvest oder Wasteland 3 oder Desperados 3 wird - vllt. kann mich hier noch jemand beeinflussen ^^
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morolf: Ich spiele jetzt Neverwinter Nights: Shadows of Undrentide, mit einem Paladin als Charakter.
Mal schauen, ob ich diesmal weiter komme als beim letzten Mal, als ich einen rogue gespielt habe und aus Langeweile kurz vor Ende des ersten Akts aufgehört habe. Das Spiel hat ja durchaus einige nette Ansätze, aber mir immer noch unverständlich, dass man da auf eine echte Party verzichtet hat.
Schreib doch dann bitte mal, wie weit du gekommen bist. :-)
Oder ob du es dieses Mal tatsächlich durchgespielt hast.
Habe es bestimmt 5 oder 6 Mal versucht, mich mit dem Spiel anzufreunden.
Und es hat sicherlich seine guten Seiten, seine Pros.
Aber ja, mir fehlte da einfach immer eine vollwertige Party. Und einige D&D Regelmechaniken sind echt suboptimal umgesetzt. Was einige Klassen viel schwächer macht, als sie in der P&P Vorlage eigentlich sind.
Siehe den "Pale Master". Der keine Caster Level angerechnet bekommt, für Aufstiege in der Klasse.
Weshalb die Zauber zwangsläufig schwach bleiben, und Probleme haben die Rettungswürfe der Gegner zu schaffen.
Anders als im P&P, wo der Pale Master vollwertige Caster Level Aufstiege bekommt.
Ich frage mich echt, was die Entwickler hier geritten hat. Einen so wichtigen Aspekt abzuändern. Wodurch die Klasse extrem benachteiligt wird.
Und dass ist nur ein beispiel, von vielen.
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Neben Horizon Zero Dawn habe ich mir als Sekundärspiel Unreal 1 vorgenommen! Das Spiel wartet jetzt seit 20 Jahren darauf, durchgespielt zu werden und verdammt.... jetzt werde ich es tun!
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Moon-Goddess: Schreib doch dann bitte mal, wie weit du gekommen bist. :-)
Werd ich machen. Bzgl. Klassen: Ich werde wahrscheinlich durchgehend nur als Paladin spielen, habe nicht so die Motivation auf einen komplexeren character build hinzuarbeiten.
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morolf: Das Spiel hat ja durchaus einige nette Ansätze, aber mir immer noch unverständlich, dass man da auf eine echte Party verzichtet hat.
Ich hab mal so Gerüchte gehört, dass der Fokus zunächst auf Multiplayer lag und die Single-Player-Kampagnen dann quasi noch nachgereicht wurden, weil ein reines Multiplayer-Spiel nicht verkäuflich gewesen wäre. Ob man dem Glauben schenken darf, weiß ich nicht; kann auch totaler Bullshit sein. Aber es wäre eine mögliche Erklärung, denn im Multiplayer würde jeder in der Party seinen eigenen Charakter spielen, wie halt auch beim Pen-und-Paper-Rollenspiel. Generell ist aber der offizielle Single-Player-Content nicht so toll. Von den drei großen Kampagnen noch am ehesten Hordes of the Underdark, von den Premium-Modulen Pirates of the Sword Coast, Darkness Over Daggerford und Tyrants of the Moonsea, aber viele der Community-Module, die ich gespielt habe, waren besser geschrieben und interessanter vom Gameplay als die offizielle Kampagne und SoU.

***

Ich selbst wollte dieses Jahr endlich mal Gothic 2 durchspielen, nachdem ich zuvor nur mal Gothic und Risen gespielt hab. Hatte jetzt irgendwie wieder Lust auf diese Art Welterkundung, wo in jedem Winkel irgendwas zu finden ist, seien es geheime Schätze oder ein übermächtiges Monster, mit dem man nicht gerechnet hatte. :D Und die deutschen Dialoge sind auch einfach zu witzig. Allerdings bin ich gar nicht überzeugt davon, wie sehr das Add-on Nacht des Raben die Balance verändert hat. Klar kriegt man durch die neuen Gebiete und Quests insgesamt mehr Lernpunkte, aber dann einfach alles teurer zu machen und die Charakterentwicklung dadurch zu bremsen scheint mir doch eine sehr fragwürdige Methode, die auch den Spielspaß etwas dämpft. Mühsam Exp für ein ganzes Level gesammelt, und dann kriegt man ab STR 30 nur +5 STR dabei raus, wo die nächstbesseren Waffen oft 20-30 oder noch mehr STR-Punkte entfernt sind. Sechs Level grinden, nur damit man mal eine andere Waffe ausrüsten kann und ein bisschen mehr Schaden macht? Und ab STR 60 wird's nochmal schlimmer. Man hat das Gefühl, dass man nur noch auf Kampffähigkeiten gehen darf und man zumindest am Anfang keine Punkte auf Diebes- oder Jägerfähigkeiten verschwenden sollte, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Gleichzeitig werden einem diese aber gerade bei den Quests in der Stadt am Anfang nahegelegt, und in Gothic 2 Classic hat das wahrscheinlich auch gut beides nebeneinander funktioniert, aber in Gold nicht mehr so. Man muss sich schon gut informieren, worauf man achten muss etc., damit man nicht irgendwann stecken bleibt, und kann nicht einfach munter und naiv drauflos spielen und einfach machen, was einem gerad ein den Sinn kommt. Wenn ich zuvor mal gelesen hab, dass Die Nacht des Raben schwieriger sein soll als Gothic 2, hab ich mir nicht vorgestellt, dass es einfach daran liegt, dass bloß die Charakterentwicklung gebremst wurde, und alles andere mehr oder weniger gleich geblieben ist (und nun niciht mehr richtig dazu passt). Bisschen enttäuschend. Aber gut, mir ist auch klar, dass ich mit diesen Beobachtungen fast 15 Jahre zu spät dran bin und alle außer mir das schon wussten. XD
Post edited January 09, 2021 by Leroux
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Leroux: Ich hab mal so Gerüchte gehört, dass der Fokus zunächst auf Multiplayer lag und die Single-Player-Kampagnen dann quasi noch nachgereicht wurden, weil ein reines Multiplayer-Spiel nicht verkäuflich gewesen wäre. Ob man dem Glauben schenken darf, weiß ich nicht; kann auch totaler Bullshit sein.
Doch klar, das ist eindeutig so, die Kampagnen (besonders die originale, die scheint wirklich so dermaßen öde zu sein, dass ich sie wohl gar nicht spielen werde) sind im Grunde nur eine Art Demo dafür, was man unter Umständen mit dem Editor so anstellen kann.
Bzgl. Gothic 2: Ja, fand ich auch etwas krass, dass man sich da im Grunde überhaupt gar nicht verskillen darf. Man muss auch diese Steintafeln und die Tränke, die Fähigkeiten steigern, horten und erst relativ spät nutzen, wenn man den vollen Effekt haben will...ohne Vorwissen sicherlich etwas problematisch. Finde es von daher auch schade, dass Gog nicht mehr eine Version ohne integriertes Addon anbietet.
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morolf: Doch klar, das ist eindeutig so, die Kampagnen (besonders die originale, die scheint wirklich so dermaßen öde zu sein, dass ich sie wohl gar nicht spielen werde) sind im Grunde nur eine Art Demo dafür, was man unter Umständen mit dem Editor so anstellen kann.
Ja, das auf jeden Fall. Die Frage ist nur, ob es ursprünglich als reines Multiplayerspiel geplant war oder von vornherein auch als Editor für Single-Player-Module.
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Also ich denke auch, dass es stimmt. Und NWN ursprünglich als reiner Multiplayer Titel entwickelt worden ist.
Dafür sprechen auch so völlig untypische nicht-D&D Elemente. Wie dieser Rückrufstein=Stadtportal.
Und NWN lebt ja heute eigentlich nur noch deshalb, wegen der Multiplayer-Community.

Man merkt es solchen Spielen einfach an, wenn sie anfangs als etwas anderes entwickelt worden sind.

Siehe das Beispiel, mit Dragon Age Inquisition. Da weiß ich es aus 100% zuverlässiger Quelle.
Das wurde ursprünglich als MMO entwickelt, und dann einfach zum Single Player RPG umstrukturiert.
Da die bisherigen Bioware MMOs hinter den Erwartungen geblieben waren, und die Community ein Single Player Spiel erwartete.

Hatte sogar einen Arbeitstitel....als es noch ein MMO gewesen ist. Hab ich aber inzwischen vergessen.
Jedenfalls merkt man es Inquisition hinten und vorne an. Es spielt sich zu 100% wie ein Single Player MMO.
Und auch viele limitierende Spiel und Kampfmechaniken, lassen den MMO Ursprung noch erkennen.
Weil solche "Beschränkungen" in einem SP keinerlei Sinn machen.
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Ich spiele jetzt zu einem minimalistischen Puzzle namens Seek Etyliv. Sie bewegen Ihren Charakter auf einem 3x3 Brett. Das Brett repräsentiert einen Kerkerraum, in dem du Feinde oder Schwerter finden kannst. Die Schwerter können entweder von Ihnen oder vom Feind aufgenommen werden. Eine Art von Feind bewegt sich nie, kann aber geschoben werden. Ein anderer kann dich verfolgen, aber du kannst sein Gehirn fallen lassen und es wird ruhig, bis das Gehirn an seinen ursprünglichen Ort zurückkehrt. Im zweiten Teil wird eine Flügelmechanik hinzugefügt, die Sie zwingt, einen Block zu springen, wenn Sie sich bewegen. Sie verlieren, wenn ein Feind Sie mit einem Schwert schneidet oder Sie vom Brett stößt (oder wenn Sie durch Ihre Fehleinschätzung fallen).
Der Story-Modus ist einfacher, da Sie jederzeit ein Level ausprobieren können. Der "Dungeon" -Modus ist tatsächlich Roguelike. Ein Fehler, zurück zum Start.

Dieses kleine Spiel kann in weniger als 2 Stunden abgeschlossen werden, kann aber für Erfolge wiederholt werden. Zwischen den Ebenen gibt es eine Art Poesie, die eine vage Geschichte erzählt. Vielleicht ist der russische Text besser als der englische.
Ich glaube, die Steam-Version ist auch DRM-frei.

https://www.gog.com/wishlist/games/seek_etyliv

https://rokasv.itch.io/seek-etyliv
https://store.steampowered.com/app/805920/Seek_Etyliv/

Und ich spiele Stasis von Anfang an. Ich habe es vor 4 Jahren nicht beendet. Ich wünschte, ich könnte die Schrift größer machen. Es ist schwer zu lesen. Ich möchte in diesem Jahr auch viel Backlog beseitigen.
Post edited January 09, 2021 by Dogmaus
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Seit zwei Wochen spiele ich ab und an wieder ARMA Cold War Assault die Red Hammer Kampagne :)
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EDIT: (Nachträglich geändert, am 15.01.201)

War dann doch nicht so tollig, leider.
Post edited January 15, 2021 by Necromantress
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STASIS, das isometrische Point-and-Click-Debüt der BROTHERHOOD.
PLUS:
Eine Geschichte, die reich an vorhersehbaren Klischee, aber auch an Details und Charakteren ist - obwohl die meisten von ihnen zum Zeitpunkt der Erzählung bereits tot sind. Einer der Tropen ist, dass die Besatzung des Raumschiffs, auf dem die Geschichte spielt, persönliche Logbücher geführt, ohne ihre Geräte mit einem Passwort zu sperren. Warum sollten all diese Leute so persönliche Informationen schreiben? Aber es ist ein Videospiel-Klischee. Das Gute ist, dass es Spaß macht zu sehen, wie die Charaktere auf dem Schiff miteinander verbunden waren und wie sie miteinander umgehen, während sie Teile der Geschichte entdecken. Das Spiel ist textlastig und es hat mir einige Zeit gedauert, es auf Deutsch zu spielen. Ich habe sogar nach neuen Wörtern gesucht, da es nicht in einfacher Sprache geschrieben ist, wie Anna's Quest z.B. Das Lesen der Tagebücher ist jedoch meistens optional - es gibt einige, die gelesen werden müssen, um Hinweise zu erhalten oder Dinge zu aktivieren.

Toller Sound und Musik, sehr überzeugend

Tolle Atmosphäre, sehr dunkel

Das Horror-Science-Fiction-Thema ist erfolgreich, vielleicht nicht jedermanns Sache- es kann als widerlich empfunden werden

Viele Übersetzungen zugänglich


MINUS
Typische Point-and-Click-Probleme wie die Pixeljagd.
Ereignisse, die nur ausgelöst werden, wenn Sie an einem bestimmten Ort gehen, dies ist jedoch inkonsistent. Der Spieler wird nicht dazu ermutigt, an jeder Stelle herumzulaufen, da Sie die Beschreibung der Gegenstände lesen können, ohne sich ihnen zu nähern.
Es kann schwierig sein zu verstehen, was Sie sehen, insbesondere auf meinem Laptop-Bildschirm. Ich hätte mir eine Vergrößerungslinse gewünscht oder die Möglichkeit gehabt, mit dem Mausrad hineinzuzoomen.
Mindestens zwei nervige QTE, die ein paar angespannte Momente ruinieren und dieselbe Szene mehrmals hintereinander sehen und hören müssen.
Keine Pause.
Schlechtes Menü und fehlende Optionen - nicht einmal ein Audio-Menü.
In den deutschen Übersetzungen ging der Text manchmal außerhalb der Bildschirmgrenzen des PDA (persönlicher digitaler Assistent, dh der Tagebücher des toten Besatzungsmitglieds).

Mir hat es insgesamt gefallen, aber ich brauchte einen Walkthorugh.
Andere Spiele der gleichen Entwickler spielen in der gleichen Welt, in der skrupellose Unternehmen genetische Forschung über dem Gesetz betreiben.
Alle scheinen sich mit dem Schlüsselwort "Familie" zu befassen. Hier muss ein Mann seine Tochter und Frau finden und retten.