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PaterAlf: Night in the Woods ist eines meiner Lieblingsspiele. Ging mir allerdings emotional manchmal so nahe, dass ich immer nur einen Tag von Mae am Stück spielen konnte.
Hat mit Lori Meyers übrigens auch eine Maus als Nebenfigur.

https://nightinthewoods.fandom.com/wiki/Lori_Meyers
Sie ist eine "badass" Maus und auch ein Lied von NOFX
https://www.youtube.com/watch?v=W5rMT71sJfY
1) Sorry für das kurze OT.

2) Noch einmal vielen dank an Schlaumayr für "The Blind Prophet". Wir alle erinnern uns: Dieses Spiel hat Schlaumayr bereits zwei Mal hier gespendet, da er von dem Spiel so überzeugt war. Beim letzten Mal hatte ich mich gemeldet und ja, es ist tatsächlich eines der (wenigen) Spiele gewesen, welches ich tatsächlich auch gespielt habe - heute habe ich es nun beendet und würde gerne meine Einfrücke hier hinterlassen, obwohl es an sich OT ist.

Das Spiel gibt sich war als point and click adventure aus, ist aber in vielen Belangen hierfür nicht typisch. Es gibt nur wenige Gegenstände für das Inventory und innerhalb eines Bildes bewegt sich der Character nicht einmal, was mich am Anfang ein wenig irritiert hatte. Allerdings ist es ein 100%iges Erlebnis für Comicfans, da es sich (auch durch den nicht bewegenden Character und der Art der eingeblendeten Panels) wirklich anfühlt, als würde man einen Comic durchspielen. Die Grafik ist extrem düster, brutal und eher minimalistisch - der Vergleich mit Frank Millers "Sin City" ist also imo durchaus gerechtfertigt. Statt vieler Inventory Rätsel streut das Spiel zur Auflockerung des Gameplays lieber Minispiele ein, die mal mehr und mal weniger gelungen sind (einige hiervon habe ich duch blosses Ausprobieren auf einmal gelöst). In der englischen Übersetzung (Untertitel) finden sich manchmal Tippfehler oder Grammatikfehler - aber diese sind imo, zumindest für Nicht-Muttersprachler, absolut verschmerzbar. Sprachausgabe gibt es an sich nicht, mit Ausnahmen von Ausrufen wie "What" oder "Why" (aus welchen Gründen hier überhaupt Sprachausgabe genutzt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis).

Abgesehen vom Comic-Grafikstil und dem passenden, düster-verkommenen Soundtrack lebt dieses Spiel tatsächlich von den Charakteren und der Geschichte, welche den ein oder anderen Twist bietet und im Kern auch ein paar philosophische/ethische Fragen aufwirft, die den Spieler auch nach Beendigung des Spieles beschäftigen können. Wenn man sich also auf die Story und den durchspielbaren Comic fokussiert und nicht zu viel komplexes Gameplay erwartet (sozusagen eine VN mit Zusatzfeatures ;)) dann würde auch ich dieses Spiel unbedingt weiterempfehlen, sofern man ein Fan von dem düsteren Comiclook ist. Ich kann jedenfalls verstehen, warum Schlaumayr von diesem Spiel so überzeugt war und habe meinen Spaß mit dem Spiel gehabt. Danke nochmal hierfür.
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MarkoH01: 1) Sorry für das kurze OT.

2) Noch einmal vielen dank an Schlaumayr für "The Blind Prophet". Wir alle erinnern uns: Dieses Spiel hat Schlaumayr bereits zwei Mal hier gespendet, da er von dem Spiel so überzeugt war. Beim letzten Mal hatte ich mich gemeldet und ja, es ist tatsächlich eines der (wenigen) Spiele gewesen, welches ich tatsächlich auch gespielt habe - heute habe ich es nun beendet und würde gerne meine Einfrücke hier hinterlassen, obwohl es an sich OT ist.

Das Spiel gibt sich war als point and click adventure aus, ist aber in vielen Belangen hierfür nicht typisch. Es gibt nur wenige Gegenstände für das Inventory und innerhalb eines Bildes bewegt sich der Character nicht einmal, was mich am Anfang ein wenig irritiert hatte. Allerdings ist es ein 100%iges Erlebnis für Comicfans, da es sich (auch durch den nicht bewegenden Character und der Art der eingeblendeten Panels) wirklich anfühlt, als würde man einen Comic durchspielen. Die Grafik ist extrem düster, brutal und eher minimalistisch - der Vergleich mit Frank Millers "Sin City" ist also imo durchaus gerechtfertigt. Statt vieler Inventory Rätsel streut das Spiel zur Auflockerung des Gameplays lieber Minispiele ein, die mal mehr und mal weniger gelungen sind (einige hiervon habe ich duch blosses Ausprobieren auf einmal gelöst). In der englischen Übersetzung (Untertitel) finden sich manchmal Tippfehler oder Grammatikfehler - aber diese sind imo, zumindest für Nicht-Muttersprachler, absolut verschmerzbar. Sprachausgabe gibt es an sich nicht, mit Ausnahmen von Ausrufen wie "What" oder "Why" (aus welchen Gründen hier überhaupt Sprachausgabe genutzt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis).

Abgesehen vom Comic-Grafikstil und dem passenden, düster-verkommenen Soundtrack lebt dieses Spiel tatsächlich von den Charakteren und der Geschichte, welche den ein oder anderen Twist bietet und im Kern auch ein paar philosophische/ethische Fragen aufwirft, die den Spieler auch nach Beendigung des Spieles beschäftigen können. Wenn man sich also auf die Story und den durchspielbaren Comic fokussiert und nicht zu viel komplexes Gameplay erwartet (sozusagen eine VN mit Zusatzfeatures ;)) dann würde auch ich dieses Spiel unbedingt weiterempfehlen, sofern man ein Fan von dem düsteren Comiclook ist. Ich kann jedenfalls verstehen, warum Schlaumayr von diesem Spiel so überzeugt war und habe meinen Spaß mit dem Spiel gehabt. Danke nochmal hierfür.
Ich sehe das nicht so eng mit den ot post,ist doch eine bereicherung und wertschätzung,wenn man den sponsor nochmal ein feedback zu seinem spiel gibt,das freut ihn doch nur,daher alles oki :)

ich unterbinde nur ot,wenn es garnicht um den thread oder ein spiel aus dem pool geht.
Ein Spiel, das so einen Eindruck bei mir hinterlassen hat, dass ich es gleich 2 mal gesponsert habe... da höre/lese ich gern, wenn es jemandem genauso gefallen hat. Daumen hoch :) Hat Schizo Recht, das ist dann auch kein OT :) ;)

Auf jeden Fall ein einmaliges Erlebnis, THE BLIND PROPHET zu zocken, habe ich in meiner Zeit als Gamer noch nicht erlebt :)