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InSaintMonoxide: Gefühlt ja. Es kann natürlich auch einfach an der primitiveren Grafik liegen, aber ich habe in späteren Star Wars Spielen das Gefühl, dass alles so steril und ordentlich wirkt, wie es mir zuerst durch die ganzen Tempel etc. in den Prequels aufgefallen ist. In den älteren Spielen hat man dagegen noch viel mit verrostetem Metall und versifften Kanalisationen mit irgendwelchen Monstern drinnen zutun gehabt.
Stimmt, in den späteren Spielen wirkt das alles sauberer, während Dark forces/Jedi Knight all diese industriellen Anlagen (z.B. die Treibstofftanks in Level 9 von Jedi Knight) haben, die ziemlich schmutzig wirken und der Ästhetik der Original-Trilogie nachempfunden waren. Vielleicht liegt das tatsächlich am EInfluss der Prequels (die ja wirklich steriler wirkten, wohl mit Absicht, weil sie die Republik vor ihrem Fall zeigen sollten).
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toxicTom: SARS-COV hat nichts mit Grippe zu tun, genetisch, und auch der Verlauf ist eigentlich sehr verschieden.
Der genetische Unterschied dürfte nur der künstlichen Veränderung im Labor geschuldet sein.

Wie gesagt...Corona gab es schon immer. Ist wie die Influenzia ein seit langem bekanntes Grippevirus.

Was die offiziellen Corona-Toten angeht, würde ich der Zahl nicht so große Bedeutung zukommen lassen. Schließlich wurde jeder, der zum Zeitpunkt seines Todes oder kurz zuvor positiv auf COVID-19 getetestet wurde zum Corona-Toten deklariert, ohne zu prüfen, woran die Person wirklich gestorben ist. Entweder aus politischen oder auch aus wirtschaftlichen Gründen. Interessant dazu sind die Aussagen von Dr. Klaus Püschel, dem ehemaligen leitenden Rechtsmediziner in Hamburg-Eppendorf. Eine derartige Zählweise wurde vor Corona noch nie bei Atemwegserkrankungen durchgeführt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Zahl der Corana-Toten zum Ende der ersten Grippesaison (also 2019/2020) nicht auf Null gesetzt wurde, wie das in den Jahren zuvor bei Atemwegserkrankungen eigentlich üblich war. Auch das verfälscht natürlich das Bild.

Bei der Grippe kann das Krankheitsbild ebenfalls sehr unterschiedlich sein. Komplett ohne Symptome bis hin zu Krankenhausaufenthalten oder gar Tod. Das ist keine Besonderheit für COVID-19. Ich hatte schon Grippeerkrankungen, die mich voll erwischt haben mit mindestens einer Woche Bettruhe bis hin zu welchen, die ich kaum gespürt habe. Die kürzeste Erkrankung hatte ich während einer Übung in meiner Bundeswehrzeit. Da war alles innerhalb von zwei Tagen durch.

Langzeiterkrankungen durch Grippe gab es auch schon vor COVID-19. Ist also auch nix Ungewöhnliches. Die dauerten in der Regel einige Wochen bis hin zu einem halben Jahr. Dafür hat sich vorher aber auch niemand interessiert.

Und was die Maßnahmen angeht...das Beispiel Schweden zeigt ja mehr als deutlisch, dass sie auf das Krankheitsgeschehen praktisch keinen Einfluß hatten. Beim ersten Lockdown z. B. gingen die Infektionszahlen wetterbedingt schon vor dem Inkrafttreten zurück.

Ich wünsche wirklich niemanden, an COVID-19 zu erkranken. Aber das gilt auch für andere Krankheiten. Wir müssen uns nur endlich damit abfinden, dass das Leben selbst mit Risikien verbunden ist und zwangsläufig mit dem Tod endet. Und bei der Art zu Sterben nimmt COVID-19 sicher eine der hinteren Plätze ein.
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randomuser.833: Die Zulassung eines Impfstoffes dauert in der Regel Jahre bis Jahrzehnte.
Das die Entwicklung von Impfstoffen in der Regel Jahre oder auch Jahrzehnte dauern, weiß ich. Darin liegen ja auch zum großen Teil meine Bedenken an den COVID-19-Imofstoffen, die ja innerhalb von Monaten durchgepeitscht worden sind.

Und Deine Antwort bestätigt, dass außer den Corona-Impfstoffen bisher noch kein mRNA-Impfstoff eine Zulassung bekommen hat und tatsächlich angewandt wird.

Die Berichte über die Biontech-Toten aus Israel stammen noch an der Anfangszeit, was damit sicher im Zusammenhang steht. Israel war ja einer der Impfvorreiter und hatte seine Bevölkerung ja schon fast komplett durch, als die anderen gerade mal anfingen (was ja auch der Verzörgerung der Beschaffung durch die EU geschuldet war). Außerdem versuchte man ja zu Anfang noch Impfstofftote unter den Teppich zu kerhen, bis es irgendwann nicht mehr ging.

Ich finde Deine Ausführung sehr interessant, wenn ich auch einges davon schon wusste. Versuche ja immer, mein Wissen zu erweitern, was für wichtige Entscheidungen immer gut ist. Ich danke Dir, für Deine sachliche Antwort.
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Atreyu666: Ob jemand dran glaubt oder nicht, ist mir sowas von Latte, aber hört doch bitte mit dem Gestreite auf. Streitet lieber darum, ob Duke Nukem 3D oder Blood besser waren, alles andere gehört ins real life und nicht hier her!
Abgesehen von Zwergmaus, den ich deswegen ja auch komplett ignorieren werde, streitet hier ja niemand. Wir diskutieren nur sachlich über eine Krankheit. Politisches lassen wir ja außen vor.

Aber wenn Du lieber über Shooter sprechen möchtest...auch gut.

Redneck Rampage gefällt mir aufgrund des Settings und der schrägen Charaktere. Auch die Waffenauswahl finde ich super. Und das Level damit zu beenden, seinem Kumpel eins mit dem Brecheisen überzuziehen ist eine echt witzige Idee...genauso wie die Lebensenergieauffüllung durch Alk oder einem guten alten "YEAAAAHHH!!"

Max Paine ist aber immer noch mein Favorit, was Shooter angeht. Die versteckten Anspielungen auf John Woo und Taratino-Filme sind schon cool. Die Bullettime-Fähigkeit macht es dann zu etwas Besonderem. Schade nur das Teil 3 Steamgebunden ist. Da ich Steam ablehne, habe ich das Spiel darum nie gespielt.
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AliensCrew: Max Paine
Max Payne :-)
Ich gehöre übrigens zu den wenigen Leuten, die Stranglehold besser als Max Payne finden, weil mir das Setting einfach mehr liegt.
Heute wieder einen toten Eulenfalter auf dem Balkon eingesammelt.
Nachdem ich sichergestellt hatte, dass er wirklich tot ist
Irgendwie sind die deutlich kleiner, als in den Jahren davor. Und auch weniger zahlreich, in der Gegend hier.
Haben die den kalten Frühling nicht vertragen?
Kennt sich jemand mit diesen bösartigen Kreaturen aus?

Ansonsten hoffe ich, es geht allen gut, hier im Forum.

Ich werde mir gleich, zum Mittagessen, ein schönes, zartes Stück Kalbsfleisch gönnen. ^^
Tihi.. ..
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Nari-09: Heute wieder einen toten Eulenfalter auf dem Balkon eingesammelt.
Nachdem ich sichergestellt hatte, dass er wirklich tot ist
Irgendwie sind die deutlich kleiner, als in den Jahren davor. Und auch weniger zahlreich, in der Gegend hier.
Haben die den kalten Frühling nicht vertragen?
Kennt sich jemand mit diesen bösartigen Kreaturen aus?

Ansonsten hoffe ich, es geht allen gut, hier im Forum.

Ich werde mir gleich, zum Mittagessen, ein schönes, zartes Stück Kalbsfleisch gönnen. ^^
Tihi.. ..
Meines Wissens können sowohl Eulenfalter als auch deren Raupen relativ gut mit Kälte umgehen.

Bei mir fliegen seit letztem Jahr dauernd amerikanische Kiefernwanzen rum. Absolut widerlich. Selbst töten will man die nicht, weil die Leichen übel riechen ...
Post edited June 23, 2021 by InSaintMonoxide
high rated
Ich bitte euch darum keine politischen Diskussionen zu führen, ihr könnt gerne über euren Tag Spiele etc. Ich bin mir sicher es gibt extrem viele andere Themen, über die man 'Labern' kann, ohne in Politik abzuweichen. Dazu gehört auch die Unterhaltung über COVID. Dies ist meine letzte Warnung.
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Nari-09: Heute wieder einen toten Eulenfalter auf dem Balkon eingesammelt.
Nachdem ich sichergestellt hatte, dass er wirklich tot ist
Irgendwie sind die deutlich kleiner, als in den Jahren davor. Und auch weniger zahlreich, in der Gegend hier.
Haben die den kalten Frühling nicht vertragen?
Kennt sich jemand mit diesen bösartigen Kreaturen aus?

Ansonsten hoffe ich, es geht allen gut, hier im Forum.

Ich werde mir gleich, zum Mittagessen, ein schönes, zartes Stück Kalbsfleisch gönnen. ^^
Tihi.. ..
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InSaintMonoxide: Meines Wissens können sowohl Eulenfalter als auch deren Raupen relativ gut mit Kälte umgehen.

Bei mir fliegen seit letztem Jahr dauernd amerikanische Kiefernwanzen rum. Absolut widerlich. Selbst töten will man die nicht, weil die Leichen übel riechen ...
Die kenne ich auch. Ekelhafte Biester. Durch die warmen Sommer, der letzten Jahre, dann haben wir hier auch viele Bäume, Gebüsch und Sträucher.
Schwirren hier auch mehr exotische Viecher herum, als früher.
Was mich freut, wir haben dieses Jahr deutlich mehr Hummeln und Bienen.
Da hier massig Butterblumen geblüht sind.
Hummeln und Bienen mag ich. Die einen sind süß, die anderen machen Honig. XD
Ich liebe Honig.

Edit: Ich weiß natürlich, Hummeln machen auch Honig. Aber das ist halt nicht relevant, weil der (aufgrund der Menge) keine Relevanz hat, als Nahrungsmittel für uns Homo Sapiens.
Post edited June 23, 2021 by user deleted
Bienen fliegen bei mir außen extrem viele herum. Meine einmaligen Fähigkeiten im Bereich der Deduktion führen dies auf die Imkertätigkeit meines Nachbarn zurück. Ich bin deswegen immer froh, wenn ich draußen einer niedlichen Hummel statt einer Biene begegne.
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SmollestLight: Ich bitte euch darum keine politischen Diskussionen zu führen, ihr könnt gerne über euren Tag Spiele etc. Ich bin mir sicher es gibt extrem viele andere Themen, über die man 'Labern' kann, ohne in Politik abzuweichen. Dazu gehört auch die Unterhaltung über COVID. Dies ist meine letzte Warnung.
Ist es okay, wenn ich hier kurz meine Enttäuschung über die UEFA zum Ausdruck bringe?
Und ein Statement abgebe mit #Müchen macht es trotzdem.
Oder ist das auch politisch? Ist nur eine Frage, keine Provokation oder so.
Wenn es ein Problem ist, lösche ich den Post einfach wieder.


#München macht es trotzdem.
Hat jemand von Euch Erfahrung mit Shadowrun: Dragonfall?
Überlege, ob ich es mir anschaffen soll, aber man liest teilweise auch Negatives (zu linear, zu wenig Wahlmöglichkeiten in Quests und Dialogen, banale Kämpfe).
Außerdem frage ich mich, wie das Setting so ist...eher nervig mit "Botschaft" oder hat man Freiheit, z.B. als Mensch auch fies zu diesen "metahumans" zu sein?
Post edited June 23, 2021 by morolf
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morolf: Hat jemand von Euch Erfahrung mit Shadowrun: Dragonfall?
Überlege, ob ich es mir anschaffen soll, aber man liest teilweise auch Negatives (zu linear, zu wenig Wahlmöglichkeiten in Quests und Dialogen, banale Kämpfe).
Außerdem frage ich mich, wie das Setting so ist...eher nervig mit "Botschaft" oder hat man Freiheit, z.B. als Mensch auch fies zu diesen "metahumans" zu sein?
Das trifft alles eher auf den Vorgänger zu. Dragonfall hat viele dieser Mängel behoben. Es gibt optionale Runs (Missionen) man baut eine deutlich tiefere Beziehung auf, zu den Teammitgliedern. Die als Charaktere sehr interessant geschrieben sind.
Es gibt sehr wohl Dialogoptionen und Auswirkungen. Und die Story ist eine der besten, die ich je gespielt habe, in einem CRPG. Bin allerdings auch Shadowrun Fangirl. ;-)
Hong Kong ist übrigens kaum weniger gut. Mir hat die Story aber bei Dragonfall besser gefallen.
Returns kannst du getrost auslassen. Kein schlechtes Spiel, aber sehr linear.
Und wenn Du einige der alten Shadowrun Romane gelesen hast, kennst du wahrscheinlich sogar die Story.

Zu Charaktererstellung.
Es lohnt sich eine eigene Klasse zu erstellen, und sich etwas ins Sytem hinein zu fuchsen.
Da du deutlich mehr Karmapunkte zur Verteilung erhältst. Als wenn Du eine vorgefertigte Klasse nimmst.

Ich mag das Kampfsystem. Rundenbasiert, kurzweilig und wesentlich flotter als bei etwa DOS2.
Wo ich bei einigen Kämpfen sogar mal weggenickt bin. ^^
Dafür taktisch nicht ganz so unnötig, verkomplexiziert.
Man kann seine Umgebung zwar gelegentlich taktisch nutzen. Manchmal sehr empfehlenswert.
Aber es stehen nicht an jeder Ecke Säurefässer. Und nicht jedes Scharmützel zieht sich unnötig in die Länge.

Edit: Ja du darfst fies und diskriminierend sein. Shadowrun ist düster und sehr dystopisch.
Kein Friede, Freude, Eierkuchen.

......mist, jetzt hab ich Lust auf Palatschinken. XD
Post edited June 23, 2021 by user deleted
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Nari-09:
Danke, das war sehr informativ!