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Nachdem ich (ohne fremde Hilfe) durch Pumpkin Jack durch bin, habe ich jetzt Horizon Zero Dawn angefangen. Macht einen tollen ersten Eindruck. Ich denke, damit werde ich noch viel Spass haben :)
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Hab vorhin ebenfalls erfolgreich DA:O durchgespielt. (Ja, war abgesprochen zwischen mir und dem Hexer)

Und dito, kann mich seiner Expertise ( ^_^ ) nur anschließen.
Ich finde das Spiel ist optisch auch noch sehr gut anschaubar, also die Grafik gut gealtert.
Also wenn man jetzt, so wie ich, sich aus Grafik nicht all zu viel macht.

Mir blutet auch heute noch das Herz. Dragon Age Origins, hatte so eine schöne, düstere Fantasy Mittelalter Atmosphäre. Wie nur wenige RPGs sie haben.
Und leider hat sich EA-Bioware davon gänzlich entfernt, ab Dragon Age Inquisition. Hin zu generischer, von World of Warcraft inspirierter Klischee Fantasy.
Man merkt eben .....wie direkt nach DA:O der Trümmerpfad von Bioware begann. Hin zu EA-Bioware.
Und einer Spieleschmiede, so bedeutunglos.... Dass EA den Namen Bioware mittlerweile auf dutzende Studios drauf geklebt hat.


Und ich weiß auch nicht, wo manche da die HDR Parallelen sehen wollen.
Okay, Orzammar sind halt typische Zwerge. Aber gut umgesetzt. Und die Kultur war dann doch erfrischend aufgebaut, in ihren Nuancen. Und mit dem echt...heftigen Kastensystem.
DA:O ist eben schön düster, dreckig und heftig. Es verschwimmt die Grenzen zwischen den Klischees "Gut und Böse" deutlich mehr, als die vorherigen D&D Games von Bioware.



Die Story ist erwachsen. Das Land politisch zerstritten, und eine noch größere Bedrohung droht alle zu verschlingen.
Tatsächlich sehe ich hier eher Parallelen zu "A Song of Ice and Fire", von George RR Martin.
Als zum Herr der Ringe.

Und das Spiel hat echt starke, tiefe Charaktere. Eine gute Vertonung.
Und.....die Gefährten Dialoge (Banter) gehören mit zu den besten, die Bioware Autoren je abgeliefert haben...
Ach mensch....wie muss ich doch immer schmunzeln, wenn Morrigan den kleinen Allistair disst. ^_^


Kleine Anmerkung. Ich werde in Zukunft zu jedem beendeten Spiel so ein kleines Fazit posten.

Spiel: Dragon Age:Origins.
Genre: (Dark) Fantasy RPG
Gesamtbewertung: 8,9/10 Mabaris, auf der Mabari Spielspaß Skala.

Pros.
- Tolle, interessante Charaktere und Gefährten.
- Interessante Story, mit Wendungen und Spannungsspitzen.
- Liebevoll designte düstere, Fantasy Mittelalter Welt. Mit gut ausgearbeiteter Hintergrundgeschichte (Kodex Einträge) Selbst beim Magiesystem, und dessen physikalischen Grenzen, haben sich die Autoren Gedanken gemacht. Wobei so manche Fantasy Roman Autoren...sich eine Scheibe abschneiden könnten.
- Mabari Hund, als spielbaren Gefährten. (Style Bonus over 9000) <3
- Ausgefeiltes Skillsystem, mit zahlreichen Fertigkeiten, Kampfskills und Zaubern.
Dass individuelle Charakterbuilds und Rollenspiel gut unterstützt.
- Interessante, abwechslungsreiche Orte.
- Mein Highlight....der unheimliche Andraste Drachenkult...und dieses creepy Dorf. oO

Contras.
- Crafting ist ganz nett. Aber weit hinter den Möglichkeiten eines NWN2 und anderen Games.
- Charaktersystem hätte noch ein bisschen mehr Rollenspielmöglichkeiten vertragen können.
Und mehr nicht-Kampf bezogene Möglichkeiten und Talente.
- Doch recht wenige Gegnertypen, die irgendwann eintönig werden.
- Teilweise ist Magie schon zu stark. Manche Zauber können echte Game Breaker sein, und das Spiel auf dem Standartschwierigkeitsgrad (Normal) zum Cake Walk machen.
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Moon-Goddess: [...]
Kann ich nur so unterschreiben.

Ich halte mich immer stark zurück bei meinen "Expertisen" hier im Forum.
Mir ist das einfach zu anstrengend, so viel über ein Spiel zu berichten. =D

Ich unterhalte mich dann lieber persönlich mit jemandem über das Spiel. Bin eher der Typ "Labertasche" =D
Ich finde, die Leute sollen lieber selbst spielen, statt sich meinen Text durchzulesen oder es auf YT anzuschauen.

Außerdem sind wir hier ja keine investigative Journalisten wie bei der GameStar xD ...

Und wie gesagt, ich hab es jetzt gut 8-9 Jahre nicht gespielt. (Ja ziemlich lange, für so ein gutes Spiel)
Deswegen war ich mit meiner "Expertise" doch eher sehr platt und allgemein.
Erschreckend, was ich doch alles vergessen hatte. Aber meine Erinnerungen kehrten alsbald zurück und ich wurde nicht enttäuscht.

Aber ich schweife ab...

Was mir bei DA:O noch negativ ins Gewicht fällt, ist die "Abhängigkeit" der Fähigkeiten im Skill-Tree.

Man hat zu viele vorherige Fähigkeiten, die man später nicht braucht.
Gerade beim Magier ist das doof.

Bspw. "Schwächen"->"Lähmung".
"Lähmung" setzt das lernen von "Schwächen" voraus.

Das ist unglücklich.

"Lähmung" zündet immer, aber "Schwächen" ist einfach ein verschwendeter Skillpunkt, der durch den Aufbau leider notwendig ist.

Selbiges z. B. bei "Wandelnde Bombe" und "Ansteckende Wandelnde Bombe".

Da hätte man es lieber verzweigen sollen oder die Skills ohne Voraussetzung lernen lassen können.

---

Das Spiel sieht einfach immer noch gut aus IMO.

Und ja, Orzammar und die Zwerge sind eben "typisch Fantasy-Zwerg".
Ist doch aber Ok so. Auch Klischees können charmant sein.
Und wie hätte man es denn anders machen sollen, wenn doch bereits alles schon mal da war?

Da fielen mir nur Markus Heitz' "Die Zwerge" ein. Stichwort Kastensystem ;-)


Was ich hier wirklich schlimmer finde ist, was EA aus der Marke gemacht hat.

Teil 2 hab ich mir nur mal als Testbericht und YT-Video gegönnt. Sprach mich überhaupt nicht an.

Inquisition hab ich tatsächlich sehr viel gespielt. War auch spaßig, hatte mir aber zu wenig Wiedererkennungswert.
Auch die Story und die Charaktere waren eher platt, nervig und anstrengend.

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Moon-Goddess: [...] Mein Highlight....der unheimliche Andraste Drachenkult...und dieses creepy Dorf [...]
Haven. Ja extrem atmosphärisch.

Auch gut finde ich die "Brutmutter" in den Tiefen Wegen oder der Architekt von Awakening.
Schade, dass Bioware da nicht angesetzt hat.

Generell finde ich die Thematik der Religion, Kultur und Magie, die ganze Entwicklung von Völkern, die Dunkle Brut etc. pp., mit das spannendste an der Lore.

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Moon-Goddess: Es verschwimmt die Grenzen zwischen den Klischees "Gut und Böse"
Das liegt auch daran, und der Punkt gefällt mir auch, dass es eben keine Gameplay-Mechanik in dem Bereich gibt.
Du kannst auch komplett "opportunistisch" spielen.

Es gibt kein klassisches Gut und Böse.

Klar, dunkle Brut/Loghain = Böse
Du = der gute Super-Held

Aber das Spiel vermittelt einem das ganz anders.

PS: Mein Lieblingscharakter ist Morrigan. Auch wenn es anders scheint, ist sie ein sehr tiefgreifender Charakter.
Auch Alistair, den manche für einfältig halten, ist durchaus ein vielschichtiger Charakter.
Allerdings wirkt hier die Story um seine Familie wieder etwas aufgesetzt, zu erzwungen und endet leider viel zu abrupt.
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@Hexer

Ganz kleiner Einwand, meinerseits. ^^

Loghain=Der Böse.
Ich gehe davon aus, du hast ihn niemals als Gruppenmitglied dabei gehabt?
Weil ich würde ihn definitiv nicht als "Klassischen Bösewicht" bezeichnen.
Antagonist, ja. Aber kein klassischer Böser.
Wenn man sich mal mit ihm unterhält, ist er durchaus einsichtig. Aber teilweise kann man ihn eben auch verstehen.
Im Gegensatz zu Cailan hat er den Krieg gegen Orlais real miterlebt. Und dass hat ihn geprägt.

Würde ihn eher als gefallenen Helden sehen. Der nicht bemerkt, wie er den Trümmerpfad hinab in die Dunkelheit bestreitet.

Am coolsten ist sowieso Douglas Heatherman....aka Duncan. ^_^ (diebisch grins)

Dito, zu Alistair.
Wobei mir die ursprüngliche Geschichte, seiner Herkunft besser gefällt.
Als der selten verblödete Retcon....aus Inquisition und einiger Dragon Age Romane..... -_-
Die ihn zum Halbelf gemacht haben, und seine Mutter zur Elfin.... (kotz, würg)

Unter uns, ich finde Retcons sowieso selten gut. (Eigentlich nie)
Denn meiner Erfahrung nach, zeugen sie schlicht von einem Mangel an Kreativität.

Aber EA-Bioware hat das Dragon Age Universum sowieso zu Tode ge-retcont.

Siehe Dinge wie.

- Nein, alles Lüge. Die Geschichte der Elfen ist falsch...erzählt worden, weil unsere neue Version uns besser gefällt.
- Die Tätowierungen der Dalish sind ein Überbleibsel, aus ihrer Zeit der Sklaverei. Die haben dass nur vergessen, und setzen diese unterdrückende Tradition...unbewusst fort.
- Steinerne Titanen, als Urväter der Zwerge. (Frech und billig von Warcraft geklaut.)
- Zwerge können nun doch Magie anwenden....die haben es nur irgendwann vergessen.
Anmerkung: In DA:O hieß es noch clip und klar. Zwerge können nicht träumen, und haben keine Verbindung zum Nichts. Deshalb können sie keine Magie anwenden. Besitzen aber eine natürliche Magieresistenz.
- Zwerge mit Gattling Guns.....siehe den unsäglich schlechten DLC "der Abstieg".
- Ständiges Redesign der Dunklen Brut, ab Teil 2.
- Nach Belieben unkreativer Autoren, die als Lead Writer nachgerückt sind. Werden einfach mal die physikalisch festgelegten Gesetze der Magie entkräftet. (Bad Writing)
Siehe den "Teleportations Mist" ab Teil 2. Oder noch schlimmer....den "Zeitreise Zeitmagie Rotz", in Teil 3.
Beides sollte nach den klar definierten magischen, physikalischen Gesetzen aus DA:O, nicht möglich sein.

Und nein, ein guter Autor beugt seine eigenen festgelegten Regeln nicht einfach, nach Lust und Laune.
Sowas macht ganz schnell unglaubwürdig.


Sorry, dass musste mal raus. ^_^

Ich hab DA:O echt geliebt. Aber man ging danach einfach zu weit weg, von Mittelalter Dark Fantasy. Hin zu WoW Fantasy. Anstatt dem eigenen Stil, für den man sich entschieden hatte, treu zu bleiben.
Und da blutet mir einfach das Herz.
Wenn ich bedenke, was aus den Nachfolgern hätte werden können.
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Moon-Goddess: [...]
Loghain=Der Böse.
[...]
Mea Culpa, da hab ich einfach den falschen Begriff benutzt.
Natürlich ist Loghain nicht gleich der "Oberfiesling" ;-)

"Gefallener Held" ist da eine sehr treffende Bezeichnung.
Er ist ein opportunistischer Idealist, der bei der Verfolgung seiner vermeintlich hehren Ziele leider über Leichen ging.

Eigentlich ist er schon die klassische "Schurkenfigur".

Sowas wie der Moebius des DA:O-Universums.

Ich glaube, als Gruppenmitgleid hatte ich den nie.

Musste man dafür nicht auch auf Alistair verzichten?

Alistair in Inquisition war sowieso komplett out of Character. Wie einiges anderes auch.
Eigentlich war kein Charakter in Inquisition so, wie sie ursprünglich eingeführt wurden.

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Moon-Goddess: Aber EA-Bioware hat das Dragon Age Universum sowieso zu Tode ge-retcont.
Genau das ist der Punkt, der mich daran so gestört hat.

Warum muss man immer und immer wieder eine vorher dargelegte Geschichte verunglimpfen?
Was bringt das?
Warum kann man nicht einfach da ansetzen, wo man aufgehört hat?

Hat das wieder mit der Aufmerksamkeitsspanne des Zielpublikums zu tun?
Muss man es wieder unbedingt irgendwie "cool" machen?
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Ich klinke mich mal ein.

Habe DA:O auch vier Mal durchgespielt und einmal angefangen. (Was bei mir sehr viel ist).

Das Spiel ist einfach klasse (neben Mass Effect 1 das letzte von BioWare vor Übernahme durch EA und auch das letzte wirklich gute Spiel von BW).

Um Loghan als Begleiter zu bekommen muss man entweder Alistair töten/verbannen oder ihn dazu bringen den Thron zu besteigen (zusammen mit Anora).

Und ein Superheld braucht man auch nicht sein. Habe mal einen Durchlauf gestartet, wo meine "Heldin" mit allem und jedem kurzen Prozess gemacht hat (das Dorf Redcliff wurde geopfert, der besessene Sohn getötet, die Magier im Turm einfach vernichtet etc.) Man kann also auch ein Char spielen, der nur seine eigene Macht vergrößern will.

Das Setting hat mir auch sehr gut gefallen, weshalb ich auch mit anderen Spielern damals im BioWare-Forum zusammen ein RP mitgeschrieben habe. War recht spaßig, bis EA die Foren schließlich dicht gemacht hatte. Leider ist unsere Geschichte nie fertig geworden.
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AliensCrew: [...]
Konnte mich nur noch dunkel daran erinnern, dass man auf die ein oder andere Art Alistair loswerden musste.

Bei Mass Effect fand ich tatsächlich nur Teil 2 gut.

"Superheld" ist natürlich ein sehr dehnbarer Begriff.
Wie gesagt, durch den Wegfall den Gut-Böse-System, sehe ich es eher als "opportunistisch" an.

Das Setting finde ich in DA:O sogar ziemlich einmalig.

Ich weiß manchmal nicht wie ich es beschreiben soll.
Es fühlt sich einfach richtig an.

Der ganze Aufbau der Lore war eben perfekt umgesetzt.

Und noch nie hat es mir so viel Spaß gemacht ein Magier zu sein, wie in DA:O.
Ich mochte eben die Idee mit dem Lyrium, dem Turm, das Nichts etc. pp.

Man hat hier wirklich mal versucht, das in "schön" zu erklären.
Nicht einfach nach "Schema F": "Da Magie, fertig".

Man hat sich wirklich Mühe gegeben bei der Erschaffung der Welt.
Sofern man bei einem Videospiel davon sprechen kann, würde ich sogar sagen, dass die Lore gut kausal nachvollziehbar ist.

Deswegen finde ich immer, dass man sowas selbst erleben muss.
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@Hexer
Dito.

Alle Charaktere waren in Inquisition "Out of Character", aber sowas von. Fast schon auf dem Niveau, wie Luke aus ...dem Sequel Film, dessen Existenz ich nicht als Kanon anerkenne. xD

Was leider viele Autoren und Hollywood Regisseure nicht verstehen. Und dass ist psychologisch wissenschaftlich erwiesen.
Die meisten Menschen ändern sich nicht. Sie verändern nicht ihre Persönlichkeit, wegen einem schlimmen Ereignis.
Und Charakterentwicklung bedeutet nicht, dass sich die Persönlichkeit plötzlich zu 100% verändert.
Ein sadistischer Bastard...wird ein sadistischer Bastard bleiben. Auch wenn er sich Hals über Kopf verliebt.
Jemand der Tiere liebt, wird nicht plötzlich kleine Kätzchen auf der Straße treten....nur weil er zum bösen Imperium wechselt.
Es ist ein schmaler Grat, zwischen glaubwürdige Charakterentwicklung und ....."bad writing."
Inquisition hat da auf ganzer Linie versagt. Übrigens auch bei dem...aus einem DLC recycelten, ohnehin schon schwachen Antagonisten.

@AliensCrew
Du hast einen Elfenlied....Avatar....und magst Foren RPGs....und Dragon Age?
Hab Foren RPG Erfahrung. :-)
Ist zwar ein paar Jahre her, mein letztes Mal......
Aber für den Spaß werde ich auch noch zu haben sein, wenn ich 90+ bin. ^_^

Edit:

Dass mag ich auch so, an DA:O
Es gibt keine Moralkeule..okay, außer Alistair.
Aber als Grauer Wächter ist man eben kein strahlender Ritter, in silberner Rüstung.
Nein, man kann ziemlich pragmatisch....oder sogar opportunistisch sein.

Allein schon, wie viele Lösungsmöglichkeiten manche Hauptquest anbieten.
Siehe Redcliff.
Warum retten? Hat für mich in dem Moment kein Belang. Ich will zum Arl, aufs Schloss.
Fun Fact: Es treiben sich deutlich mehr Untote im Schloss herum, wenn man das Dorf sich selbst überlässt.

Oder.
So Kleinigkeiten.
Jowan reagiert zum Beispiel ganz anders, wenn man ihn geholfen hat. Anstatt ihn an Irving zu verraten.
Wenn man ihn auf Schloss Redcliff wiedersieht.
Und, Beispiel Connor.

- Aufwendig die Zirkelmagier retten und anschließend herbei schaffen.
- Jowan es mit Blutmagie machen lassen. Isolde opfern.
- Pakt mit Dämon im Nichts schließen. Imba Blutmagie bekommen.
- Dämon erschlagen.
- Oder...schnell, pragmatisch und effektiv. Das Kind ist besessen und eine Bedrohung.... Also, das Übel bei der Wurzel packen. Und schnell aus der Welt schaffen. (Connor erschlagen.)

Brecillien Wald.
- Elfen helfen.
- Werwölfen helfen.
- Beiden helfen.
(ich mag ja die Werwölfe)

Orzammar.
- Behlen helfen. (Objektiv betrachtet der bessere Herrscher, auch wenn man ihn vielleicht nicht mag. Gerade als Adeliger Zwerg Origin.)
- Harrowmont helfen. (Aus Zwergensicht vielleicht die bessere Wahl. Mir zu konservativ und festgefahren)

Auch Spaßig, das Landthing zu versuchen für sich zu gewinnen.
Post edited December 22, 2020 by Moon-Goddess
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Moon-Goddess: [...]
Meiner Erfahrung nach ändern sich nicht die Menschen, sondern immer die Umstände.
Der Mensch passt sich dem nur an.

Nicht von ungefähr kommt der Spruch: "Gelegenheit macht Diebe".
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Moon-Goddess: [...]
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TheHexer_pcg: Meiner Erfahrung nach ändern sich nicht die Menschen, sondern immer die Umstände.
Der Mensch passt sich dem nur an.

Nicht von ungefähr kommt der Spruch: "Gelegenheit macht Diebe".
Ja, mal ein Beispiel. Von jemanden den ich kenne. Nicht besonders gut, aber gut genug.

War früher ein totaler Rassist und Neonazi. Heute hat er der Szene abgeschworen.
Aber, er sagt selbst. Es fällt ihm manchmal unglaublich schwer, nicht in seine alten Denkmuster zu verfallen.
Obwohl er sich, der Liebe wegen aus der Szene verabschiedet hat. (Seine Frau ist Asiatin)
Trotzdem und trotz psychologischer Betreuung, fällt es ihm manchmal schwer die Prägung seiner Jugend ganz abzulegen.

Also Menschen können sich teilweise verändern, ja.
Aber es ist sehr, sehr schwer.
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Moon-Goddess: [...]
Das ist ja das tragische daran, man ist heute leider immer das Produkt seiner Umgebung.
Viele Existenzen scheitern daran.

Und der Großteil der Menschen ist leider nie bereit solchen Leuten zu helfen.
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Moon-Goddess: @AliensCrew
Du hast einen Elfenlied....Avatar....und magst Foren RPGs....und Dragon Age?
Hab Foren RPG Erfahrung. :-)
Ist zwar ein paar Jahre her, mein letztes Mal......
Aber für den Spaß werde ich auch noch zu haben sein, wenn ich 90+ bin. ^_^
Sollte das etwa ein Angebot sein? xD

@Hexer

Mass Effect 2 mag spieltechnisch besser gewesen sein, hatte aber Defizite bei den RPG-Elementen und hat die Story so überhaupt nicht vorwärts gebracht. Insgesamt wurde bei Mass Effect storytechnisch eh viel verschenkt...besonder beim unsäglichen ME 3.

Und ja, ein Setting wie bei DA:O ist mir bisher in einem Videospiel nicht untergekommen.
Post edited December 22, 2020 by AliensCrew
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Moon-Goddess: @AliensCrew
Du hast einen Elfenlied....Avatar....und magst Foren RPGs....und Dragon Age?
Hab Foren RPG Erfahrung. :-)
Ist zwar ein paar Jahre her, mein letztes Mal......
Aber für den Spaß werde ich auch noch zu haben sein, wenn ich 90+ bin. ^_^
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AliensCrew: Sollte das etwa ein Angebot sein? xD
Wenn Du Interesse hast. :-)
Bei einem schönen Foren RPG sag ich bestimmt nicht "nein".
Vor allem wenn wir ein Dragon Age RPG machen wollen.
Hexer wäre bestimmt auch dabei. Den hab ich vor einiger Zeit schon einmal, per PN an sowas wie ein Foren RPG heran getastet. Und gibt bestimmt noch ein paar Leute, die mitmachen würden.


Zu Mass Effect.
Sehe ich auch so. Mass Effect 2 hatte zwar teilweise die schöneren Nebenquests. (Vom Design)
Aber der Rollenspiel Part war hier bereits extrem abgespeckt worden.
Auch mochte ich persönlich "Überhitzung statt Munition" aus ME1 lieber.
Vor allem da die Lore Erklärung in ME1 dafür echt zufriedenstellend gewesen ist.

ME3....dito.
Hier merkt man eben den Lead Writer Wechsel, und den Weggang von Drew Karpyshyn.
Diesen "Star Childe Mist", hatte er so nie geplant.
Und er macht auch vorne und hinten keinen Sinn. Möchte ich anmerken.
Tatsächlich kann man sogar irgendwo im Internet lesen, was Drew als Motivation für die Reaper geplant hatte.
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Moon-Goddess: [...]
Ich bin für jeden Spaß zu haben ;-)

ME ist wieder so eine Spiel-Reihe, die bei mir viel "Hass-Liebe" erfährt.

Verhält sich wie die Witcher-Trilogie. Einfach in sich zu sehr zerrissen. Kontinuität und so
Wie es jetzt aber mit dem RPG-Part aussah, kann ich auch nicht mehr sagen.

Auch schon länger her und so relevant waren die Spiele für mich nicht.

Ich weiß nur noch, dass ich das Ende von ME1 mit dem Überreden von Saren (hieß der so?) viel zu platt fand.

Das ging zu schnell. "Ja, Shepard. Sie haben Recht..." Kopfschuss.

Da hätte es mir mehr gefallen, wenn es wie mit Sion in KOTOR 2 gelaufen wäre.

Und na ja, die übliche Kritik. Das rumfahren auf den Planeten, das Scanne der Planeten in ME2 (fand ich eigentlich nicht schlecht) und eben das Ende von ME3.

Was ohne das Star Child besser gewesen wäre. Unabhängig vom Tot der eigenen Figur.
Ich finde, sie hätten da noch ein Add-On bringen können.

Und ich mochte eben die Story in ME2 mit diesen Insekten-Aliens.
War eine willkommene Abwechslung.
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@Hexer
Am besten fand ich die Geschichte.....mit der Rachni Königin und Ashley. (Diabolischer Zwinker Smiley)
Du weißt wovon ich spreche. ^_^

Wobei Saren nicht uninteressant gewesen ist, als Antagonist.
Besser als.....uiiiiii (Akte X Musik einfügen) der mysteriöse Raucher.... äh...ich meine "der Unbekannte".
Von dem man nicht mal wirklich etwas erfährt, wenn man die Romane nicht liest.
Ja....ganz toll geschriebener Antagonist......... nicht.

Und man muss ja trotzdem nochmal gegen Saren kämpfen. Bzw...was davon übrig bleibt.


Zum Ende.

Was EA-Bioware nicht verstanden hat. Bei einem RPG, wo jeder seinen Charakter selbst erstellt.
Und mit diesem zusammenwächst und leidet. Kann ich den nicht einfach "fix umbringen".
Egal in welchen Ende. Es hätte zumindest mehr Enden geben sollen, mit unterschiedlicherem Ausgang.
Und mindestens eines, wo deutlich wird, das Sheppard überlebt. (Nein, einmal in der Leere des Weltraums atmen zählt nicht.)


Schreibt man einen Roman, kann man die eigenen Charaktere quälen und töten...so viel man möchte.
Und wie man Spaß daran hat. (Nein...oder doch, ja. Ich schiele zu Herrn George RR Martin rüber)

Aber in einem RPG.
Angenommen. Ihr seid meine Gruppe und ich eure Leiterin, in einem P&P RPG.
Und am Ende sage ich....."Ihr seid alle in einen Hinterhalt geraten und werdet getötet."
Ihr würdet mich hassen, und dass mit Recht.

Leider wollen viele Autoren, aus der RPG Szene den Unterschied immer weniger verstehen.
Ja, es mag ihre Geschichte, ihr Setting sein. Aber der erstellte Charakter, ist geistiges Eigentum des Spielers/der Spielerin.